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Moin moin!

 

Am Dienstag, den 26. Juni, werden wir einen Grill- und Informationsstand an der Uni machen, bei dem jede_r eingeladen ist, sich leckere Grillspieße mit Sojamedaillons zu gönnen und gleichzeitig Infos und Anregungen über den veganen Lebensstil zu bekommen. Los geht's um 11:30 Uhr vor der Mensa I. Geplanter Schluss ist 14 Uhr, natürlich könnten unsere legendären Grillspieße auch schon vorher leergehen...

Also nichts wie hin da! ;-)

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Auch dieses Jahr veranstalten wir gemeinsam mit dem Ökologiereferat des AStA wieder die "Ökoglotze" im Gebäude des CAP 3.
An folgenden Terminen zeigen wir:

08.05.2018 | CAP3 Hörsaal1

Unser täglich Tier
Wie verläuft das Leben eines Huhns in der konventionellen Tierhaltung? Oder das einer Pute? Wie sieht's beim Schwein aus? Und was habe ich damit zu tun?

Geheimsache Tiertransporte
Tiertransporte kennen keine Grenzen, Tierschutzgesetze leider schon. Begleite das Rechercheteam bei seinen Ermittlungen von hier bis auf andere Kontinente.

15.05.2018 | CAP3 Hörsaal1

Das System Milch
Dass Milch kein nachhaltiges Produkt ist, dürfte den meisten inzwischen bekannt sein. Aber wie strickt sich das Netz aus Politik, Wirtschaft und Verbraucher*innen in diesem System - und wer profitiert auf wessen Kosten?

Einlass ist um 18:30 Uhr und Beginn um 19:00 Uhr.

Es gibt wie immer ein veganes Buffet gegen Spende und der Eintritt ist frei.


Wir freuen uns auf euch und eine spannende Diskussion im Anschluss!

Bewertung: 5 / 5

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Am 13. und 27. April 2015 durften einige Mitglieder der CampusGrünen und der Hochschulgruppe für Tierrechte der CAU Kiel das Victor-Hensen-Haus in der Hermann-Rodewald-Straße 12 besichtigen. Hierfür vielen Dank.

In diesem Haus wird der Großteil der Versuchstiere der CAU gehalten und Tierversuche für verschiedene Institute durchgeführt (Biologie, Ökotrophologie, Agrarwissenschaften, (Human-)Medizin.

Für die Tiere zuständig sind die zwei Tierschutzbeauftragten (http://www.tierschutz.uni-kiel.de/de) Prof. Dr. Schultheiß und Frau Vieten und ein Team von ausgebildeten Tierpfleger_innen. Ein_e Tierpfleger_in kümmert sich um ca. 1.000 Mäuse oder um eine dem Aufwand entsprechende Anzahl anderer Tiere.

Im Victor-Hensen-Haus werden aktuell ca. 5.000 Mäuse, 4 Schweine, 5 Kühe, 5 Schafe und ca. 100 Ratten gehalten. Die Tiere sind teils selbst gezüchtet, bestellt (der größte Anbieter für Versuchstiere ist Jackson Laboratory, USA, http://www.jax.org/) oder von direkten Partnern erhalten. Das Gebäude ist schon relativ alt, so lässt sich beispielsweise das Raumklima und die Luftfeuchtigkeit nicht richtig regulieren, bald wird es jedoch einen Neubau geben, der u.a. auch dem neuesten Hygiene-Standard entsprechen kann. Es gibt noch weitere Einrichtungen, in denen u.a. Geckos, Kröten und Frösche, Fische und Krebse für Tierversuche gehalten werden. Zusätzlich zu der Tierhaltung an der CAU hat die Uniklinik eine eigene Tierhaltung.

Zu den Tierversuchen, die an den verschiedenen Tieren durchgeführt werden, zählen u.a. Grundlagenforschung (http://www.peta2.de/web/tierversuche_in_der.642.html), Nahrungsforschung (Stoffwechsel), Versuche für die Biochemie, Physiologie, Anatomie, Dermatologie, Kardiologie, und angewandte klinische Forschung, z.B. Krebs-, Tumor- und Alzheimer-Forschung an genveränderten Mäusen.

Das Victor-Hensen-Haus besteht zu einem Großteil aus Räumen, in denen Mäuse gehalten werden. Die Mäuse werden in Gruppen von 2 bis 5 Tieren in schuhkartongroßen durchsichtigen Plastikboxen, die standardmäßig für derartige Tierversuche verwendet werden, gehalten. Die Boxen sind an ein Luftfiltersystem angeschlossen und sehr eng sowohl über- als auch nebeneinander angebracht, sodass mehrere Hundert Mäuse in einen Raum passen.

So ähnlich sehen auch die Maus-Räumlichkeiten im Victor-Hensen-Haus aus. Fotos durften dort jedoch nicht gemacht werden. Quelle: http://bit.ly/1KFVLme

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Die Hochschulgruppe für Tierrechte der CAU Kiel veranstaltet gemeinsam mit dem Ökologiereferat des ASTA der CAU Kiel auch dieses Semester wieder die "Ökoglotze" im Gebäude des Audimax. In dieser Fimreihe zeigen wir wie üblich drei Filme, welche mit Veganismus oder unserer Umwelt zusammen hängen.
An folgenden Terminen zeigen wir:

06.06.2017 Brauchen Tiere Rechte? (CAP2 - Hörsaal C)
08.06.2017 Gift auf unserer Haut (CAP2 - Hörsaal F)
13.06.2017 Hope for all (CAP2 - Hörsaal C)

Der französische Dokumentarfilm "Brauchen Tiere Rechte?" von Martin Blanchard informiert sachlich und breit gefächert über aktuelle Debatten zum Thema Tierschutz/Tierethik. Neben den klassischen Themen wie vegetarischem/veganen Leben, Nachhaltigkeit und Artenschutz werden viele weitere Fragen aufgeworfen & diskutiert,sowie zahlreiche neue Denkanstöße gegeben.
Warum sind Hunde für viele Menschen wertvoller als Schweine oder Rinder? Gibt es das Konzept einer "ethischen Tötung"? Und wie intelligent sind einige Tiere wirklich? Die Dokumentation besticht durch faktenbasierte Berichterstattung und baut nicht auf emotionalen Druck. 

In der ZDF 37° Dokumentation "Gift auf unserer Haut" wird gezeigt unter welchen Bedingungen Leder und Pelz hergestellt werden. Dabei wird schnell deutlich, was für Schäden Tiere, Menschen und unsere Umwelt davontragen.

Ernährungswissenschaftler, Mediziner und Umweltexperten zeigen im neuen Film "Hope for all" von Nina Messinger auf, welche Vorteile eine pflanzlich basierte Ernährung für Tierschutz, Umweltschutz und die eigene Gesundheit bringen kann. Hierbei wird auch ein Zusammenhang zwischen der westlichen Ernährungsweise und häufig auftretenden Zivilisationskrankheiten gezogen und eine Alternative in ausgewogener, pflanzlicher Ernährung geboten. Wir haben es selbst in der Hand, eine nachhaltige Ernährungsversorgung für die gesamte Erde umzusetzen und somit Mensch und Tier zu achten

Einlass ist um 18:30 Uhr und Beginn um 19:00 Uhr.

Es gibt wie immer ein veganes Buffet gegen Spende und der Eintritt ist frei!.

Im Anschluss an die Filme bietet sich Raum für Diskussionen.

Wir freuen uns über jeden der kommt.

Bewertung: 5 / 5

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Warum sollte man auf tierversuchsfreie Produkte zurückgreifen?

  • Aus ethischen Gründen, da Tierversuche (TV) grausam sind

  • Aus wissenschaftlichen Gründen, da TV in den meisten Fällen nicht auf den Menschen übertragbar sind und zu gefährlichen Nebenwirkungen führen können

  • Aus medizinischen Gründen, da nur Symptome künstlich erzeugt werden, um Wirkstoffe zu testen

  • Aus wirtschaftlichen Gründen, da es günstigere und schnellere Alternativen in der Forschung gibt

Quelle: Ärzte gegen Tierversuche (http://bit.ly/1e8SONo)